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		<title>Rici's Blog</title>
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		<description>Ricarda Lisk - Triathletin - Olympische Distanz</description>
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			<title>Rici's Blog</title>
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			<description>Ricarda Lisk - Triathletin - Olympische Distanz</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 06 May 2013 14:13:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Erster Platz  Einzel &amp; Team beim World Triathlon Promaster in Banyoles</title>
			<link>http://www.ricardalisk.de/index.php?id=25&#38;L=1%090%090%090%090%27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=402&#38;cHash=bb803a2a7d</link>
			<description>Nachdem ich in Waiblingen für mein Team vom VfL Waiblingen startete, war ich nun für mein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Es war das erste Rennen der neuen spanischen World Triathlon Promaster Serie (Olympische Distanz, Windschatten frei).  </p>
<p class="bodytext">Nerea Castro und Eva Ledesma waren meine Kolleginnen und zusammen hatten wir gute Chancen auf den Sieg. Entsprechend motiviert sprangen wir in den noch recht kühlen wunderschönen See von Banyoles. Mit meiner stärksten Konkurrentin Marina Daimlacourt zusammen kam ich als zweite aus dem Wasser. Mit noch zwei anderen Mädels bildeten wir die Führungsgruppe und fuhren einen recht großen Vorsprung heraus. Somit fiel die Entscheidung auf der Laufstrecke. Ich puschte den ersten Kilometer, Marina den zweiten. Danach erhöhte ich ein wenig das Tempo und konnte ein Lücke reisen. Mein Ziel war es auch meine momentane Laufform zu testen. Leider waren aber meine Beine von der zweitägigen Reise noch sehr schwer. </p>
<p class="bodytext">Marina konnte ich allerdings auf Distanz halten und überquerte in 2:02,21 h als erste die Zielline. Mit Evas fünften Platz und Nereas zwölften gewannen wir zudem locker die Mannschaftswertung. </p>
<p class="bodytext">Als nächstes steht in zwei Wochen meine erste Half-Challenge in Barcelona an, die zugleich die ETU Europameisterschaften sind. Darauf bin ich echt mal gespannt! </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ergebnisse: <a href="http://www.triatlon.org/competiciones_13/sites/banyoles/resultados/2013.WTP.World.Triathlon.Promaster.Femenino.pdf" target="_blank" >www.triatlon.org/competiciones_13/sites/banyoles/resultados/2013.WTP.World.Triathlon.Promaster.Femenino.pdf</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Blog</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 14:10:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Sieg in Waiblingen und zweiter Platz mit der Mannschaft</title>
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			<description>Beim Auftakt der Baden-Württemberg Triathlon Liga in Waiblingen siegte ich in der Einzelwertung und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wie toll ist es doch Zuhause zu starten! Mit dem Rad fuhr ich von der Garage direkt zur Wechselzone, nachdem ich noch schnell meinen neuen ultraleichten Carbon-Lenker von Haeron Carbon mit langen Hörnchen aufgerüstet hatte. </p>
<p class="bodytext">Das erste Rennen der Baden-Württemberg Triathlon Liga war ein Sprintwettkampf (500-20-5,4) mit Jagdstart. Das hieß, alle 20 Sekunden startet eine Athletin im Freibad und absolvierte die Strecke alleine, also ohne auf dem Rad im Windschatten zu fahren. Unser frisch gegründetes Team vom VfL Waiblingen bestand aus Steffi Fischer, Manuela Heimerl, Kristin Buser und mir. Ich ging als Vorletzte an den Start. </p>
<p class="bodytext">Das Jagdstartprinzip finde ich eine super Lösung im Freibad. Man weiß zwar während dem Rennen nie, wo man genau steht, aber die Drängelei am Start ist somit umgangen. Schon beim Schwimmen überholte ich einige Mädels und machte mich auf die Radstrecke. Mit einem sehr selektiven Profil, breiten Straßen und gut auszufahrende Kurven, ist die Strecke ein Traum. Allerdings auch sehr anstrengend. Daher freute ich mich schon auf die flache Laufstrecke entlang der Rems durch die Talaue. Der Wettkampf war für mich auch ein kleiner Leistungstest, wie meine Laufform momentan ist. In der zweiten Runde bog gerade ein Athlet auf seine erste Laufrunde und so konnte ich mich an ihn ranhängen, was ja beim Laufen erlaubt ist. Somit steigerte ich nochmal das Tempo und lief in einer Gesamtzeit von 1:01,07 Stunden ins Ziel und gewann damit die Einzelwertung.</p>
<p class="bodytext">Eine freudige Überraschung war unser Mannschaftsergebnis. Dank einer starken Leistung von Manuela, Kristin und Steffi wurden wir auf Anhieb zweite. Das war doch ein super Start!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ergebnisse unter: <a href="http://baden-wuerttembergischer-triathlonverband.de/news/aktuelle-news/news-details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=451&amp;cHash=2f4fa22f2032b28d03eb21d1a0762c22" target="_blank" >baden-wuerttembergischer-triathlonverband.de/news/aktuelle-news/news-details/</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Blog</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 May 2013 23:11:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Dritter Platz beim &quot;Escape from Alcatraz&quot;</title>
			<link>http://www.ricardalisk.de/index.php?id=25&#38;L=1%090%090%090%090%27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=398&#38;cHash=5c44808667</link>
			<description>Ok, ganz ehrlich, ich hatte Angst. Vor den 2,3 km Schwimmen in 10'C kalten Wasser. Vom Boot, dass...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Boot ist weit weg, das Ufer noch fern und ich irgendwo mit 2000 weiteren Verrückten in der Bucht von San Francisco. </p>
<p class="bodytext">Nun, ich habe überlebt und hier kommt die Story:</p>
<p class="bodytext">Um 3:40 Uhr klingelte der Wecker. Das war allerdings nur halb so schlimm. Da ich erst Mittwoch anreiste, war ich noch auf Europazeit eingestellt. Zum Frühstück gab es ein paar Ultra Sports Riegel, plus Banane und Brot. Danach umziehen und los in der Dunkelheit zur Wechselzone. Um 6 Uhr fuhr der letzte Shuttel zum Pier 3, wo um 6:30 Uhr die mit 2000 Triathleten vollgestopfte &quot;Francisco Bell&quot; ablegte. Nur knapp 100 m von Alcatraz entfernt, hielt das Boot und wir stellten uns an der Reling auf. Das Wasser hatte diese kalte milchig hellblaue Farbe, die Wellen bildeten Schaumkronen und der Wind blies uns um die Ohren. Weiß eigentlich jemand wo wir hinschwimmen müssen?? Das war die allgemeine Frage. Es ging nämlich nicht direkt ans Land, sondern an einen weiter entfernten Strand, nahe der Golden Gate Bridge. Gesehen hat man den allerdings nicht. Zu allem Übel wurde mir in dem Moment auch noch klar, dass wir gegen, und nicht wie angekündigt mit der Strömung schwimmen müssen. Na toll. Naja, wenigstens war ich nicht allein. </p>
<p class="bodytext">Kurz vor dem Startschuss kam plötzlich die Durchsage, dass es eine Startverzögerung gibt. Ein riesiges Kreuzfahrtschiff fuhr gerade unter der Golden Gate Bridge durch und durchquerte unsere Schwimmstrecke. Dem wollten wir lieber nicht begegnen.</p>
<p class="bodytext">Aber dann ging es los. Zugekleistert mit Vaseline, mein Wettkampfanzug, ein Asics-Wärmeshirt, Neopren-Anzug und -Kappe, das war alles, was ich am Körper hatte, als ich mich vom Boot stürzte. Ich frage mich, was wohl die zwei Häftlinge anhatten, die erfolgreich ausgebrochen waren. Mir war jedenfalls kalt. Schon nach wenigen Metern wurde mein eh schon kurzer Armzug noch kürzer. Immer wenn ich oben auf einer Welle schwamm, sah ich, dass die Jungs sich immer weiter entfernten. Nach einer Weile war ich mit vier Mädels allein. Ich reihte mich ein und verfiel schnell in ein Mantra. Luft holen, Armzug, Luft holen, Armzug. Nach einer gefühlten Ewigkeit, wagte ich einen Blick zurück und sah das Boot weit entfernt. Das Ufer war allerdings nicht näher gekommen. In solchen Momenten überlegt man sich dann, ob man nicht doch etwas verrückt ist. Luft holen, Armzug....</p>
<p class="bodytext">Gefühlte Stunden später, schwamm ein Agegrouper an unserer kleinen Gruppe vorbei. Vom Strand keine Spur. Mir wurde langsam richtig kalt. Luft holen, Armzug...</p>
<p class="bodytext">Wie lange geht das denn noch??? Luft holen, Armzug...</p>
<p class="bodytext">Moment...kann das sein? Strand! Da ist der Strand. Das kam ja plötzlich!</p>
<p class="bodytext">Von lautem Jubel der Zuschauer begrüßt, torkelte ich nach knapp 31 min Schwimmzeit über den Strand. Meine Füße waren so gefühllos wie zwei Holzstumpen. Für die 800m bis zur Wechselzone wollte ich mir eigentlich Schuhe anziehen. Ich kam allerdings nicht rein. Also barfuß. Welch komisches Laufgefühl. </p>
<p class="bodytext">Am Rad angekommen, hatte ich zudem vor, mir ein Trikot und Handschuhe  überzuziehen. Fehlanzeige. Also, Helm auf und los. Ich wurde mit kräftigem Gegenwind begrüßt. Der kalt war. Auch das noch. </p>
<p class="bodytext">Die Radstrecke war sehr selektiv, bzw. außer den ersten zwei Meilen nur hoch und runter. So leicht wie ich die anderen Mädels berghoch überholte, so brutal schnell fuhren sie mir Berg runter davon. Keine Ahnung, ob es daran lag, dass sie auf ihren Zeitfahrrädern fuhren. Ich war trotzdem froh, dass ich auf meinem wendigen Stevens SLC unterwegs war.</p>
<p class="bodytext">Wie sehr freute ich mich aufs Laufen. Endlich warm werden. Ich lief los und drehte wieder um. Startnummer vergessen. Nach ca. 400m musste ich wieder anhalten. Meine rechte untere Wade verkrampfte sich so sehr, dass ich denTiming-Chip abmachen musste. Danach kam ich aber schnell in einen guten Rhythmus und überholte gleich mal zwei Mädels. Kurz vor der Golden Gate Bridge gingen die Treppen los. Was sehr praktisch war. So konnte ich meine verkrampfte Wade während dem Laufen etwas dehnen . Unter der GG-Bridge ging's durch und auf der anderen Seite wieder runter an den Strand. Es war bestimmt ein knapper Kilometer über Strand zu laufen. Die Aussicht, traumhaft! Aber dann kam die berühmte &quot;Sand Ladder&quot;. Wie viele Stufen sie hat, weiß ich gar nicht, aber das letzte Stück bin ich gegangen. Danach ging es nämlich noch weiter den Berg hoch, wofür man seine Kräfte brauchte. </p>
<p class="bodytext">Zu diesem Zeitpunkt wurde mir langsam bewusst, dass ich auf dem dritten Rang liegen konnte. Ich kannte meine Konkurrentinnen kaum und hatte vermutet, das Leanda Cave (Ironman Lang-und 70.3- Weltmeisterin) weit vor mir sein muss. Jedenfalls lief ich auf den letzten drei flachen Kilometern so schnell es ging und tatsächlich, als Dritte überquerte ich nach Heather Jackson und Sarah Groff (beide USA) in 2h 23 min die Ziellinie. </p>
<p class="bodytext">Ob ich das ganze nochmal machen würde? Klar, jetzt kenn ich ja den Weg! </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ergebnisse: <a href="http://edge.raceresults360.com/rr360/race/nwzep2/#/results::1362380020229" target="_blank" >edge.raceresults360.com/rr360/race/nwzep2/</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Blog</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 23:33:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Zweites Trainingslager auf Fuerteventura </title>
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			<description>Und nun ist auch das zweite Trainingslager zu Ende. Ich bin ziemlich froh auf einen Ortswechsel,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Momentan sitze ich im Flieger zurück nach Pontevedra/Spanien. Dort werde ich allerdings nur vier Tage sein. Nächsten Mittwoch geht es nach San Francisco, wo ich meine ersten Triathlon machen werde. Den berühmten &quot;Escape from Alcatraz&quot;. Die Wassertemperatur beträgt zur Zeit gerade mal 10,7'C. Keine Ahnung, wie ich die 2,2 km Schwimmen überstehen werde, aber ich halte Euch auf dem Laufenden. </p>]]></content:encoded>
			<category>Blog</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 23:05:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Fuerteventura - Fiesta - Fuerteventura</title>
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			<description>Das erste dreiwöchige Trainingslager auf Fuerteventrua verlief sehr zufriedenstellend. Sehr stolz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auch beim Laufen hakte ich alle meine angepeilten Einheiten ab. Im Januar standen noch die Bergläufe im Vordergrund. </p>
<p class="bodytext">Da wir diesmal sehr Glück mit der Wassertemperatur des Freibads hatten, wurden wir nicht nur braun, sondern spulten einige Kilometer ab. Aber erwähnenswert sind eher die Stunden im Kraftraum vor dem Abendessen. Ich bin überzeugt davon, dass ich so einiges an Muskelmasse zugenommen habe!</p>
<p class="bodytext">Am Ruhetag machten wir wieder unsere traditionelle &quot;Pilgerfahrt&quot; nach Cofete, einem Strand im Süden von Fuerteventura. Das Highlight ist eher &quot;der Weg&quot; dorthin, weil es dort tatsächlich einfach nichts gibt. Aber genau das ist auch das besondere. Fahrt mal hin, ich kann's nur empfehlen!</p>
<p class="bodytext">Vor einer Woche ging es dann für vier Tage nach Hause/Deutschland um drei Geburtstage zu feiern. Erst meiner am 1. Februar, dann am zweiten den von meinem Bruder und schließlich am 3. Februar meinem Vater seinen. Wer sich nun fragt, wann meine Mutter hat, ihrer ist am 24. Februar. :-)</p>
<p class="bodytext">Es waren jedenfalls sehr erholsame Tage, auch wenn ich wegen einer kleinen Magenverstimmung die ganzen Kuchen weglassen musste. Naja, wer weiß, wofür das gut war...</p>
<p class="bodytext">Nun bin ich für weitere zweieinhalb Wochen zurück auf Fuerteventura um gegen den Wind zu kämpfen. Aber mit meinem schnellen Stevens SLC hat er gar keine Chance!</p>]]></content:encoded>
			<category>Blog</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 22:56:00 +0100</pubDate>
			
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